Startseite
Regional
Vorstand
Heimatstube
Termine
Geschichte
Bilder
Gästebuch
Berichtigungen
Impressum
 
63.Bundestreffen
62.Bundestreffen
61.Bundestreffen
60.Bundestreffen
59.Bundestreffen
58.Bundestreffen
57.Bundestreffen
56.Bundestreffen
GHB-Ausstellung
 
Gubener Vereine
MUT Tourist-Info
Gubin-Stadtkirche
Gubener Literatur
Guben-Online
DRK-Suchdienst
Regionalgruppen
Guben
Berlin
Düsseldorf
Bremen
Braunschweig
Frankf./Mannheim
München/Nürnb.
Hannover
Karlsruhe
Hamburg




Die Stadt Frankfurt/M

Die Stadt ist ein international bedeutendes Wirtschafts- und Verkehrszentrum und Mittelpunkt des Ballungsgebietes Rhein - Main, das weit über die hessische Rhein - Main - Ebene hinaus in die benachbarten Bundesländer und Rheinland - Pfalz reicht. Erste urkundliche Erwähnung im Jahr 794. Bei der Wahl zur provisorischen Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland unterlag Frankfurt 1949 nur knapp der rheinischen Stadt Bonn, die dann bis zum 3. Oktober 1990 Bundeshauptstadt war. Seit dem 12. Jh. wurden in der Mainmetropole die deutschen Könige gewählt, nach 1562 fanden im Frankfurter Dom auch die Kaiserkrönungen statt. 1848/49 tagte in der Paulskirche die erste deutsche Nationalversammlung.Römer Der Dom (13. bis 15.Jh.), die klassizistische Paulskirche, der Römer, das alte Rathaus der Stadt und die meisten anderen historisch und kunsthistorisch bedeutenden Bauten Frankfurts liegen kaum mehr als einen Steinwurf voneinander entfernt am Römerberg, dem schon in der Bronzezeit besiedelten Altstadtkern. Außerhalb dieser nach den schweren Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg mit viel Mühe restaurierten Traditionsinsel bestimmen moderne Bauten das Stadtbild, vor allem die Hochhäuser großer deutscher und internationaler Banken, die die Bedeutung Frankfurts als größtes Banken- und Börsenzentrum widerspiegeln. Im Schatten der Wolkenkratzer am Messegelände finden wichtige Messen mit internationaler Beteiligung statt, darunter die Frankfurter Buchmesse, die größte ihrer Art in der Welt, die Frühjahrs- und Herbstmesse und die internationale Automobilausstellung. Als Messeplatz zieht Frankfurt, das heute 644.900 Einwohner hat, aus seiner ausgezeichneten Verkehrslage Gewinn. Die Geburtsstadt Johann Wolfgang von Goethes ist seit jeher auch kultureller Mittelpunkt des Rhein - Main - Gebietes, selbst wenn sich diese Rolle nicht mit dem Bild einer geschäftigen Wirtschaftsmetropole zu vereinbaren scheint.

Die Stadt Mannheim

Die zweitgrößte Stadt des Bundeslandes Baden - Württemberg zählt 310.400 Einwohner und liegt im äußerten Nordwesten des Landes am rechten Ufer des Rheins, gegenüber von Ludwigshafen, das bereits zu Rheinland - Pfalz gehört. Wie Ludwigshafen ist Mannheim eines der großen Wirtschaftszentren Südwestdeutschlands. In der ehemaligen Residenz der Kurfürsten von der Pfalz steht allerdings nicht die chemische Industrie, sondern der Maschinen- und Fahrzeugbau und die Elektrotechnik (Generatoren, Turbinen, Laborgeräte) an der Spitze. Der Fahrzeugbau hat hier eine lange Tradition, denn in Mannheim entwickelte Carl Benz (1844 - 1929) den ersten Zweitaktmotor. Als Binnenhafen steht die Stadt am Zusammenfluss von Rhein und Neckar ebenfalls auf einem der vorderen Plätze. Der Stadtplan weist den Ort als eine junge Stadt aus. Als Gründungsdatum gilt der 24. Januar 1607. Unter den Kurfürsten wurde sie zur Festung und Handelsstadt ausgebaut. Aus dieser Zeit stammen z.B. das ehemals kurfürstliche Schloss in der Nähe des Rheinufers (jetzt Sitz der Universität) und die barocke Jesuitenkirche.

Die Regionalgruppe Frankfurt/M - Mannheim

Diese Gruppe bestand ursprünglich aus zwei selbständigen Gruppen. Die RG Frankfurt führte Friedrich Loichen (1984 bis 1995), wobei ihn Werner Brüske von 1992 bis 1995 unterstützte, der die Gruppe ab 1995 bis 1996 selbst leitete. Einer der Erlebnishöhepunkte der RG war sicher der Besucheransturm der Gubener mit Sonderzügen aus der ehemaligen DDR am 11.11.1989. - Die Nachfolge trat 1997 Werner Fritzschner an. Er führte 1999 das überregionale Treffen in Frankfurt/Main und Seligenstadt durch. - Die RG Mannheim wurde von Joachim Fischer von 1977 bis zum Bundestreffen (01. bis 03.Mai 1998 in Guben) geleitet, der zuvor sein Vater vorstand. Als kein Nachfolger zu finden war, wurde diese RG 1998 von Werner Fritzschner dankenswerterweise zusätzlich betreut. Nach dem Ausscheiden von Werner Fritzschner aus dem Vorstand des Gubener Heimatbundes, hat er auch die Leitung der Regionalgruppe abgegeben. Die Leitung der beiden Gruppen hat Reinhard Zander übernommen.

Termine

Seitenanfang