gubener-heimatbund.de
  • Startseite
  • Aktuelles
  • Der Verein
    • Vorstand
    • Heimatstube
    • Bundestreffen
  • Geschichte
    • Guben vor 1000
    • Guben 11. Jahrhundert
    • Guben 12. Jahrhundert
    • Guben 13. Jahrhundert
    • Guben 14. Jahrhundert
    • Guben 15. Jahrhundert
    • Guben 16. Jahrhundert
    • Guben 17. Jahrhundert
    • Guben 18. Jahrhundert
    • Guben 19. Jahrhundert
    • Guben 20. Jahrhundert
    • Gubener Zeitung
  • Regionalgruppen
    • Hamburg/Bremen
    • Frankfurt/M – Mannheim
    • Karlsruhe
    • Guben
  • Impressum
    • Datenschutz
  • Suche
  • Menü Menü
Du bist hier: Startseite

Erst die Fremde lehrt uns, was wir an der Heimat besitzen.

„Theodor Fontane“

Der Gubener Heimatbund e.V. setzt sich zum Ziel

  • die Förderung ...

    der Heimatpflege zwischen den Heimatgebiet ansässigen und den außerhalb des Heimatgebietes lebenden Landsleuten

  • die Förderung ...

    der Heimatkunde des Heimatgebietes Guben und Umgebung (darunter ist Guben Stadt und Landkreis auch vor 1945 zu verstehen), sowie der Niederlausitz.

Aktuelles

Ausflug am 21.06.2026

3. Juni 2026
Weiterlesen
https://gubener-heimatbund.de/wp-content/uploads/2024/01/header_logo.png 0 0 wheik https://gubener-heimatbund.de/wp-content/uploads/2024/01/header_logo.png wheik2026-06-03 19:05:352026-06-03 19:05:35Ausflug am 21.06.2026

Mitgliederversammlung am 20.06.2026

3. Juni 2026
Weiterlesen
https://gubener-heimatbund.de/wp-content/uploads/2024/01/header_logo.png 0 0 wheik https://gubener-heimatbund.de/wp-content/uploads/2024/01/header_logo.png wheik2026-06-03 18:55:292026-06-03 19:04:38Mitgliederversammlung am 20.06.2026

Mitgliedertreff am 4.5.2026

3. Juni 2026
Weiterlesen
https://gubener-heimatbund.de/wp-content/uploads/2024/01/header_logo.png 0 0 wheik https://gubener-heimatbund.de/wp-content/uploads/2024/01/header_logo.png wheik2026-06-03 18:50:472026-06-03 19:06:04Mitgliedertreff am 4.5.2026
Seite 1 von 10123›»

Meilensteine der Geschichte

  • GUBEN VOR 1000

    Viele Ereignisse, die uns aus dieser Zeit überliefert sind, sollte man eher als Sagen oder sagenhafte Geschichten betrachten.

    Guben vor 1000

  • 1068

    Kaiser Heinrich der III. nimmt den Slawen die Stadt Guben ab und übergibt sie dem Herzog Wladislaus. (DT)

    Guben 11. Jahrhundert

  • 1140

    Unter Albrecht dem Bären wird Guben erneuert. Weitere deutsche Einwanderer lassen sich nieder. (DT)

    Guben 12. Jahrhundert

  • 1235

    Heinrich der Erlauchte, meißnischer und östlicher Markgraf, erteilt Guben das Stadtrecht (DT)

    Guben 13. Jahrhundert

  • 1312

    Das Gubener Stadtwappen mit seinen drei Tortürmen erscheint erstmalig auf einer Urkunde. (PN)

    Guben 14. Jahrhundert

  • 1412

    Klosterkirche bekommt Räderuhr. (DT)

    Guben 15. Jahrhundert

  • 1542

    Befestigung des Klostertores (PN)

    Guben 16. Jahrhundert

  • 1620

    Die Pest wütet in Guben. (DT)

    Guben 17. Jahrhundert

  • 1745

    Preußische Truppen besetzen Guben. (PN)

    Guben 18. Jahrhundert

  • 1862

    Einweihung der neuen Klosterkirche am 29.10. (PN)

    Guben 19. Jahrhundert

  • 1961

    Umbenennung der Stadt in Wilhelm-Pieck-Stadt Guben am 03.01.

    Guben 20. Jahrhundert

ZurückWeiter

Gubener Zeitung

Guben vor 100 Jahren

Die Gubener Zeitung, von 1871 bis 1944 kann auf Rollfilm in den Räumlichkeiten der Stadtbibliothek Guben eingesehen werden.
Im Online-Archiv der Gubener Zeitung haben wir für Sie einige Beiträge von 1901 bis 1921 zusammengestellt.

Heute vor 122 Jahren (27. August 1904)

Ein großer Dampfkessel von 320 Zentner Gewicht wurde heute Vormittag vom Bahnhof nach der Gubener Hutindustrie (Otto Wülfing) am Damm transportiert. Der von 8 Pferden gezogene Wagen, auf dem der Kessel ruhte, konnte an der Mühle nicht um die Ecke biegen, er mußte daher den Umweg durch die Stadt, über Zindel und Neustadt machen. Der Transport verlief ohne Störungen.

Heute vor 115 Jahren (27. August 1911)

Was bedeutet der Name „Guben“?

Der viel umstrittene Name  der Stadt Guben macht deshalb Schwierigkeiten, weil die lautlich am nächsten stehenden wendischen Wörter keine annehmbare Deutung ermöglichen. Mit einer Beziehung auf wend. Guba „Mund“ ist gar nichts anzufangen, gegen eine Erklärung aus gulb „Taube“, die sprachlich statthaft wäre, ist einzuwenden, daß von einem so zufälligen Merkmal wie der Anwesenheit von Tauben eine berechtigte Namengebung für die neugegründete Stadt schwerlich herzuleiten ist, da schon im nächsten Jahre nach der Gründung alle diese Tiere verflogen oder verspeist sein konnten und der Ort dann einen Namen ohne Sinn oder einen veralteten gehabt hätte.

Ich leite den Namen mit Berücksichtigung der in wendischen Ortsnamen und überhaupt in wendischen Worten vorkommenden Lautgesetze von liub – y „lieb“ ab, womit außerordentlich viele geographische Bezeichnungen, auch von Gewässern, in der Provinz Brandenburg gebildet sind, aber die Urform des Stadtnamens war nicht direkt Lubin, sondern mit gutturalem Vorschlag Glubin, wobei die  Jotierung des u, wie so oft, geschwunden ist (z.B. Lubochow, Kr. Kalau = wd. Liubochow). Die Endung –in, die auch urkundlich in dem Namen Guben vorkommt, entspricht dem heutigen –en.

Mit demselben Vorschlag findet sich der Name der Stadt  Lychen (Kr. Templin) im Jahre 1248 als Glichen, und dieser Bestandteil ist als die Präposition k‘ „zu“ anzusehen, bis aber z. T. nur zur Bildung von Ortsnamen dient. ( Eine andere derartige Präposition ist z. B. s‘ „mit“; Görlitz i. Schles. Heißt wd. Sgorelz, d.i. eine Stadt „mit Berg“, von wd. Gora „Berg“.) Gliechow n. w. v. Kalau an vielen Wiesen (luka „Wiese“) zeigt sich als ähnliche Bildung. Das k des Anlauts wird in Ortsnamen leicht zu g, man vergleiche Kottbus mit der urkundlichen Form Godebus, oder wd. Kalina und galina „Wasserahorn“ ( poln. Kalina).

Hinter dem vorgesetzten g (oderk) ist nun das l oft erweicht oder ganz  verschwunden, sodaß gl zu g geworden ist. Noch im heutigen Wendischen stehen nebeneinander die Formen glog und gog „Hagebutte“, klobyk, kwobyk und kobyk „der Hut“ u.a., sodaß ein Uebergang von Gluben zu Guben durchaus den wendischen Lautgesetzen entspricht.

Dasselbe Verhältnis der anlautenden Buchstaben findet man z. B. bei Kloppitz und Koppatz, oder bei Glasow, Klasdorf und Kaaso (Dörfer der Prov. Brandenburg).

Guben heißt nach diesen Ausführungen also die „liebe Stadt“ oder „Liebstädt“ und hat sich sicherlich durch seine schöne Lage schon den wendischen Ansiedlern empfohlen.

Heute vor 114 Jahren (27. August 1912)

Mit dem Aufbau der Luftschiffhalle wird voraussichtlich am 29. d. M. begonnen werden. Heute ist bereits ein Zahlmeister des Luftschifferbataillons Nr. 1 und heute abend sollen Fouriere ankommen, die entsprechende Vorbereitungen treffen. Das Material für die Luftschiffhalle trifft morgen mittels Güterzug ein. Am Mittwoch früh wird dann mit dem Abladen und dem Transport des Materials nach Schenkendöbern begonnen. Das Ab- und Aufladen, das drei Tage dauern dürfte, wird durch Luftschiffer besorgt, während die Ausführung des Transports Herrn Max Hefter übertragen worden ist.

Heute vor 108 Jahren (27. August 1918)

Strafvollstreckung gegen entlassene Kriegsteilnehmer. Der Justizminister hat durch eine allgemeine Verfügung vom 21.d.M angeordnet, daß eine Strafe, die gegen einen Kriegsteilnehmer für eine vor seiner Einberufung begangene Straftat verhängt und nicht im Gnadenwege erlassen worden ist, künftig ohne Rücksicht auf die Höhe der Strafe nicht ohne weiteres zu vollstrecken ist. Vielmehr ist ohne Einleitung oder Wiederaufnahme der Strafvollstreckung die ministerielle Entscheidung über Befürwortung eines Gnadenverweises einzuholen.   

Heute vor 107 Jahren (27. August 1919)

Wilhelm Busch – Abend. Am Mittwoch abend 8 Uhr findet im Saale des Schützenhauses ein Wilhelm Busch – Abend statt. Der gut bekannte Rezitator Herr Paul Berkenlkin wird an Hand von Lichtbildern mit einigen der schönsten Dichtungen von Wilhelm Busch erfreuen. Aus der reichhaltigen Vortragsfolge seien hervorgehoben: Abendteuer eines Junggesellen, Julchen, Herr und Frau Knopp, Die fromme Helene. Eintrittskarten sind bei Grezinger, Klosterstr. Erhältlich.

Heute vor 104 Jahren (27. August 1922)

Die Presse in Todesgefahr. Die Druckpapierfabrikanten haben die Erhöhung des Zeitungspapierpreises ab 1.September auf 70 Mark pro Kilo beschlossen, nachdem der Augustpreis noch 28 Mark betragen hatte. Das sind rund 150%. Ein Waggon Zeitungspapier, der im Frieden 2000 Mark gekostet hat, wird dann auf 700 000 M. d. h um das 350-fache höher zu stehen kommen, vorausgesetzt, daß nicht etwa der Kohlenpreis noch höher wird. Wenn dieser Papierpreis Wirklichkeit werden sollte, so ist die deutsche Presse, die große wie die mittlere und kleine, schlechthin erledigt. Gerade in unserer jetzigen Lage wäre es eine nicht hoch genug einzuschätzende politische und volkswirtschaftliche Gefahr, wenn den vielen schon eingegangenen Zeitungen noch mehr folgen würden. Das aber wird unausbleiblich sein, wenn der Papierpreis schon wieder um 150% steigt.

Neueste Beiträge

  • Ausflug am 21.06.2026
  • Mitgliederversammlung am 20.06.2026
  • Mitgliedertreff am 4.5.2026
  • Neujahrsfest des Gubener Heimatbundes e.V.
  • Mitgliedertreff am 02.02.2026

Schlagwörter

Ausflug Biberbau Bundestreffen Gedenkstein Glaspyramide Göhlensee Hans Zuchold Heimatbund Jakubsburg Krabat Mitgliedertreff Mitgliederversammlung Neißeschifffahrt Ratskeller Rechenschaftsbericht Regionalgruppe Schwarzkolm Schwiebus Straßenbahn Zeppelin

Kategorien

  • Aktuelles
  • Ausstellung
  • Bundestreffen
  • Treffen der Regionalgruppe
  • Uncategorized
© Copyright - gubener-heimatbund.de
  • Impressum
  • Datenschutz
Nach oben scrollen