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Erst die Fremde lehrt uns, was wir an der Heimat besitzen.

„Theodor Fontane“

Der Gubener Heimatbund e.V. setzt sich zum Ziel

  • die Förderung ...

    der Heimatpflege zwischen den Heimatgebiet ansässigen und den außerhalb des Heimatgebietes lebenden Landsleuten

  • die Förderung ...

    der Heimatkunde des Heimatgebietes Guben und Umgebung (darunter ist Guben Stadt und Landkreis auch vor 1945 zu verstehen), sowie der Niederlausitz.

Aktuelles

Regionalgruppentreffen am 7.4.2025

31. März 2025
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https://gubener-heimatbund.de/wp-content/uploads/2025/03/Gander_Karl_1855-1945.jpg 941 800 wheik https://gubener-heimatbund.de/wp-content/uploads/2024/01/header_logo.png wheik2025-03-31 17:53:432025-03-31 17:53:43Regionalgruppentreffen am 7.4.2025

Niederlausitzer Historienmarkt 2025

1. Februar 2025
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https://gubener-heimatbund.de/wp-content/uploads/2025/03/HHM_2025_2.jpg 300 225 wheik https://gubener-heimatbund.de/wp-content/uploads/2024/01/header_logo.png wheik2025-02-01 18:57:552025-03-02 19:07:37Niederlausitzer Historienmarkt 2025

Treffen der Regionalgruppe Guben

13. Januar 2025
Weiterlesen
https://gubener-heimatbund.de/wp-content/uploads/2025/03/RGG_2.jpg 225 300 wheik https://gubener-heimatbund.de/wp-content/uploads/2024/01/header_logo.png wheik2025-01-13 18:55:032025-03-02 19:07:07Treffen der Regionalgruppe Guben
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Meilensteine der Geschichte

  • GUBEN VOR 1000

    Viele Ereignisse, die uns aus dieser Zeit überliefert sind, sollte man eher als Sagen oder sagenhafte Geschichten betrachten.

    Guben vor 1000

  • 1068

    Kaiser Heinrich der III. nimmt den Slawen die Stadt Guben ab und übergibt sie dem Herzog Wladislaus. (DT)

    Guben 11. Jahrhundert

  • 1140

    Unter Albrecht dem Bären wird Guben erneuert. Weitere deutsche Einwanderer lassen sich nieder. (DT)

    Guben 12. Jahrhundert

  • 1235

    Heinrich der Erlauchte, meißnischer und östlicher Markgraf, erteilt Guben das Stadtrecht (DT)

    Guben 13. Jahrhundert

  • 1312

    Das Gubener Stadtwappen mit seinen drei Tortürmen erscheint erstmalig auf einer Urkunde. (PN)

    Guben 14. Jahrhundert

  • 1412

    Klosterkirche bekommt Räderuhr. (DT)

    Guben 15. Jahrhundert

  • 1542

    Befestigung des Klostertores (PN)

    Guben 16. Jahrhundert

  • 1620

    Die Pest wütet in Guben. (DT)

    Guben 17. Jahrhundert

  • 1745

    Preußische Truppen besetzen Guben. (PN)

    Guben 18. Jahrhundert

  • 1862

    Einweihung der neuen Klosterkirche am 29.10. (PN)

    Guben 19. Jahrhundert

  • 1961

    Umbenennung der Stadt in Wilhelm-Pieck-Stadt Guben am 03.01.

    Guben 20. Jahrhundert

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Gubener Zeitung

Guben vor 100 Jahren

Die Gubener Zeitung, von 1871 bis 1944 kann auf Rollfilm in den Räumlichkeiten der Stadtbibliothek Guben eingesehen werden.
Im Online-Archiv der Gubener Zeitung haben wir für Sie einige Beiträge von 1901 bis 1921 zusammengestellt.

Heute vor 123 Jahren (22. April 1903)

Groß-Gastrose: Stille Osterfeiertage waren fast allen Eltern unseres Dorfes bescheert, da die meisten Kinder an Masern erkrankt waren. Während sonst in den Ferien fröhlicher Kinderjubel in den Straßen herrschte, blieb diesmal alles still. Das so beliebte Wallein suchte man vergeblich, da ja bald Haus an Haus von der Krankheit heimgesucht worden war. Glücklicherweise nehmen die Masern normalen Verlauf und treten nicht bösartig auf. infolge der Masernepidemie war natürlich der Beginn des neuen Schuljahres ein sehr kläglicher, indem von beinahe 80 Schülern nur mit 12 der Unterricht begonnen werden konnte.

Heute vor 120 Jahren (22. April 1906)

Taubendorf. (Auerwild.) Zum hiesigen Schutzbezirk der köngl. Oberförsterei Jänschwalde hält sich zur Freude des Waidmannes seit Jahren ein Stamm der größten und edelsten aller Waldhühner, des Auerhuhns, auf, der für unsere Gegend eine große Seltenheit bildet. Vor einigen Tagen gelang es dem königl.  Oberförster Stubenrauch in Jänschwalde, einen balzenden Auerhahn anzuspringen und zu erlegen.  Das Auerhuhn ist ein Standvogel, es verlangt zu seiner Ansiedlung größere zusammenhängende altstämmige Forsten, denen es nicht an Quellen und anderen Wässern fehlt. In Deutschland geht der Bestand des Auerwildes in demselben Maße zurück, wie der forstwirtschaftliche Betrieb der Waldungen sich hebt.

Heute vor 118 Jahren (22. April 1908)

Der  Töchterschulneubau, der am 28. April festlich eingeweiht werden soll, ist während einer Zeit von 411 Arbeitstagen nunmehr planmäßig fertiggestellt  worden. Die Kosten der nach den Plänen des Stadtbauinspektors Römmler errichteten gesamten Baulichkeiten, die außer 17 Klassenzimmer noch einen Physiksaal mit  Vorbereitungsraum und Sammlungszimmer, eine Turnhalle, einen Singesaal, Aula, Direktor-, Warte- und Konferenzzimmer und eine Direktorwohnung, ebenso eine Schuldienerwohnung enthalten, stellen sich einschließlich der gesamten inneren Einrichtung und der Grundstückseinfriedung auf 312 000 M.

Von der Herstellung eines nüchternen kasernenmäßigen Bauwerks ist abgesehen worden, vielmehr war man bemüht, dem Hause eine architektonische Gestaltung zu geben und die einzelnen Baumassen zu einem reizvollen Ganzen zusammenzustellen. Dem Schulhofe ist, um den Schulkindern eine wirkliche Erholungsstätte für die Freizeiten zu bieten, eine staub- und zugfreie, ruhige Lage an der Südfront des Hauses gegeben, die Kinder haben den Ausblick nach der Berglehne mit den grünenden Baumgruppen. Nach der verlängerten Achenbachstraße, die ja nie starken  Fuhrwerksverkehr aufweisen, sondern ein ruhiges Gepräge tragen wird, ist der  die Schulklassen enthaltene Bauteil gelegt, so daß die stille Arbeit der Schule nicht gestört zu werden braucht. Der Hauptbau dagegen erhebt sich an der grünen Wiese mit denjenigen Räumen, die dem Geräusch der Verkehrsstraße nicht entzogen zu werden brauchen, so im Erdgeschoß der Sammlungsraum, Vorbereitungsraum, Kartenraum ec., im ersten Obergeschoß das Konferenzzimmer nebst Amtszimmer des Direktors und die Direktorwohnung und im zweiten Obergeschoß die Aula nebst Zeichensaal, der die erwünschte nördliche Lage erhalten hat.

Der Schulbau enthält, wie gesagt, 17 Klassen, die mit  seitlich hochzuklappenden Zweitsitzer- Schulbänken versehen sind. Reichen die Klassenräume später einmal nicht aus, so können ohne Schwierigkeiten drei weitere Klassen angebaut werden, die im Anbau nach Außen hin das Gesamtbild nur günstig beeinflussen würden. Ausreichende Kloseträume mit entsprechenden Vorräumen sind in jedem Geschoß in günstiger Verkehrsverbindung angelegt. Durch ausreichende Belichtung, Lüftung und Haltung dieser Räume auf Luftunterdruck wird völlige Geruchfreiheit leicht erzielt werden können. Die Aufenthaltsräume der Lehrerkraft sind so angelegt, daß Schulhof und Straße bequem übersehen werden können. Die Wohnung des  Direktors liegt räumlich getrennt vom Schulbetriebe und eine besondere Treppe macht sie von der Straße aus zugängig. Die Turnhalle  ist in wünschenswerter Weite an das Hauptgebäude angegliedert, und zwar an die nach der schotterbelegten Seite abfallende Gebäudegruppe und aus schultechnisch - praktischen Gründen nach dem Hofe verlegt. Sie ist sowohl von dort aus durch einen Windfangsvorraum als auch direkt vom  Hause aus zu erreichen. Der Turn- und Spielplatz zieht sich an der Halle hin.

Die Fronten des allseitig freistehenden gruppierten Gebäudes sind ebenso wie dessen Architekturteile in gelblich sandsteinfarbener Terranova geputzt, während das Hauptportal mit den 2 seitlichen Bogenfenstern und 4  Pilastern in Wünschelburger (schlesischem) Sandstein ausgeführt und durch reichere Bildhauerarbeit mit 4 figürlichen, die Jugend repräsentierenden Kindergruppen belebt ist. Die Köpfe in der verlängerten Achenbachstraße stellen die Hauptfiguren aus den bekanntesten Märchen (Rotkäppchen, Hänsel und Gretel usw.) vor.

Die Fußböden sämtlicher Unterrichtsräume, auch der Aula sind mit Linoleumbelag, die Turnhalle und der Zeichensaal mit eichenen Riemenfußböden, die ausgedehnten Korridoranlagen, die in jedem Stockwerk durch eine reizvoll angeordnete Wassertrinkgelegenheit einen allerliebsten Schmuck erhalten haben, sind mit Mettlacher Fließen belegt.

Die einzelnen Geschosse, die im Schulflügel der Achenbachstraße durch eine breite zweiarmige innere Verkehrstreppe kommunizieren, werden im Hauptflügel durch eine dreiarmige, einfach angelegte, aber mit ihren freien Durchblicken monumental wirkende Haupttreppe verbunden, die auch in die oben gelegene Aula führt. Auch diese ist in schlichten Formen gehalten, ruhige und einfach getönte Wand- und Gewölbeflächen, mit anheimelnden naturlasierten Holzschnitzereien, die unter der Einwirkung eines warmen Lichtes stehen, das durch die 6 großen patiniert antikisierten bleiverglasten Fenster sich über den Raum verbreitet, geben diesem Raum eine wehevolle Stimmung.

„O Jugend, o goldene Rosenzeit, Wege und Stege sind mit Blumen bestreut“, so leuchtet uns ein warmherziges Sprüchlein auf der Wandelhalle entgegen. „Der Arbeit Segen ist des Hauses Glück“ lautet eine am anderen Gebäudeflügel angebrachte, ernste Arbeit verheißende Inschrift.

Durch die wechselnden Höhenunterschiede der einzelnen Gebäudegruppen, durch reichbewegte Dachflächen, durch die wechselnden Firstlinien und Traufkanten ist eine reich gegliederte und doch geschlossene Baumasse geschaffen, die auch die Südfront in günstigem Bilde erscheinen läßt und die nach der der landhausmäßigen Bebauung unterworfenen grünen Wiese mit der Aula einen Repräsentationsbau darstellt, der geeignet erscheint, diesem Stadtteile ein würdiges Gepräge zu geben.

Heute vor 115 Jahren (22. April 1911)

Heute vor 113 Jahren (22. April 1913)

Am gestrigen Baumblütensonntag herrschte eine unbeständige Witterung. Nur kurze Zeit brach die Sonne  durch die grauen Regenwolken hindurch und erwärmte die Erde mit ihren warmen Strahlen. Im übrigen zeigte der Himmel ein unfreundliches Gesicht und öffnete von Zeit zu Zeit seine Schleusen. Der Frost in der Zeit des ersten Blütenansatzes hat den Blüten in ihrer Entwicklung bösen Schaden zugefügt. Von den Aussichtspunkten  sieht man deutlich die charakteristischen Frostmerkmale an den Obstbäumen.  In geschützteren Gegenden jedoch scheinen die kalten Tage weniger Schaden angerichtet zu haben, denn dort sah man gestern die Bäume in ihrem herrlichsten Blütenschmuck prangen. Im allgemeinen dürfte eine einheitliche Blüte, wie wir schon so oft Gelegenheit hatten sie zu bewundern, in diesem Jahre nicht mehr zu erwarten sein. Spillings- und Aprikosenblüten sind teils erfroren, teils bereits abgeblüht, für die Kirsche war wohl gestern der Höhepunkt der Blüteentfaltung erreicht; die Apfelblüte dürfte bei einigermaßen warmen Wetter in dieser Woche zur Geltung kommen. Der Zuzug von Fremden war gestern gering. Die Wirte der Berglokale, die auf zahlreichen Besuch eingerichtet waren, kamen nicht auf ihre Rechnung. Wenn nicht noch in dieser Woche und nächsten Sonntag etwas wettgemacht wird, kann in diesem Jahre von einem Baumblütengeschäft keine Rede sein.

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