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Erst die Fremde lehrt uns, was wir an der Heimat besitzen.

„Theodor Fontane“

Der Gubener Heimatbund e.V. setzt sich zum Ziel

  • die Förderung ...

    der Heimatpflege zwischen den Heimatgebiet ansässigen und den außerhalb des Heimatgebietes lebenden Landsleuten

  • die Förderung ...

    der Heimatkunde des Heimatgebietes Guben und Umgebung (darunter ist Guben Stadt und Landkreis auch vor 1945 zu verstehen), sowie der Niederlausitz.

Aktuelles

69. Bundestreffen

20. März 2024
Weiterlesen
https://gubener-heimatbund.de/wp-content/uploads/2024/03/bt69_07.jpg 546 600 t.rasch https://gubener-heimatbund.de/wp-content/uploads/2024/01/header_logo.png t.rasch2024-03-20 14:31:222024-03-20 14:31:2269. Bundestreffen

Unser Ausflug am 16.06.2024

14. März 2024
Weiterlesen
https://gubener-heimatbund.de/wp-content/uploads/2024/03/Ausflug_160624_1.jpg 809 1218 t.rasch https://gubener-heimatbund.de/wp-content/uploads/2024/01/header_logo.png t.rasch2024-03-14 11:00:362024-03-14 11:04:31Unser Ausflug am 16.06.2024

68. Bundestreffen

15. Februar 2024
Weiterlesen
https://gubener-heimatbund.de/wp-content/uploads/2024/02/bt68_36.jpg 450 800 t.rasch https://gubener-heimatbund.de/wp-content/uploads/2024/01/header_logo.png t.rasch2024-02-15 13:25:112024-02-15 13:32:0968. Bundestreffen
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Meilensteine der Geschichte

  • GUBEN VOR 1000

    Viele Ereignisse, die uns aus dieser Zeit überliefert sind, sollte man eher als Sagen oder sagenhafte Geschichten betrachten.

    Guben vor 1000

  • 1068

    Kaiser Heinrich der III. nimmt den Slawen die Stadt Guben ab und übergibt sie dem Herzog Wladislaus. (DT)

    Guben 11. Jahrhundert

  • 1140

    Unter Albrecht dem Bären wird Guben erneuert. Weitere deutsche Einwanderer lassen sich nieder. (DT)

    Guben 12. Jahrhundert

  • 1235

    Heinrich der Erlauchte, meißnischer und östlicher Markgraf, erteilt Guben das Stadtrecht (DT)

    Guben 13. Jahrhundert

  • 1312

    Das Gubener Stadtwappen mit seinen drei Tortürmen erscheint erstmalig auf einer Urkunde. (PN)

    Guben 14. Jahrhundert

  • 1412

    Klosterkirche bekommt Räderuhr. (DT)

    Guben 15. Jahrhundert

  • 1542

    Befestigung des Klostertores (PN)

    Guben 16. Jahrhundert

  • 1620

    Die Pest wütet in Guben. (DT)

    Guben 17. Jahrhundert

  • 1745

    Preußische Truppen besetzen Guben. (PN)

    Guben 18. Jahrhundert

  • 1862

    Einweihung der neuen Klosterkirche am 29.10. (PN)

    Guben 19. Jahrhundert

  • 1961

    Umbenennung der Stadt in Wilhelm-Pieck-Stadt Guben am 03.01.

    Guben 20. Jahrhundert

ZurückWeiter

Gubener Zeitung

Guben vor 100 Jahren

Die Gubener Zeitung, von 1871 bis 1944 kann auf Rollfilm in den Räumlichkeiten der Stadtbibliothek Guben eingesehen werden.
Im Online-Archiv der Gubener Zeitung haben wir für Sie einige Beiträge von 1901 bis 1921 zusammengestellt.

Heute vor 124 Jahren (12. Februar 1902)

Bebel in der Hofloge. Aller Augen richteten sich während der Sonnabendsitzung des Reichstages auf die Hofloge, als der Führer der Sozialdemokraten, August Bebel, in der Hofloge erschien, und zwar in Begleitung zweier Damen, denen er augenscheinlich als Führer diente. Er verweilte kurze Zeit stehend in der Loge und gab seiner Begleitung Erläuterungen.

Ein seltsamer Rechtsstreit schwebt zwischen dem Wirth B. zu Langerfeld (Westfalen) und der Schulbehörde. B. hat eine 14jährige Tochter, welche die Schule 71/2 Jahre besucht hat und den Bestimmungen gemäß erst zu Ostern entlassen werden soll. Das Mädchen ist außerordentlich stark entwickelt. Da die Schulbänke für sie zu eng und klein waren, und eine Verkrümmung des Rückrats beim Sitzen in den Bänken zu befürchten war, hielt der Vater sein Kind unter Beibringung eines ärztlichen Zeugnisses zu Hause. Die Schulverwaltung ließ jedoch für das Mädchen einen Stuhl und einen Tisch beschaffen und forderte den Vater auf, seinem Kinde die gesetzliche Schulzeit von 8 Jahren zukommen zu lassen. Der Vater hat nun den Klageweg beschritten.

Heute vor 119 Jahren (12. Februar 1907)

Theater. Gestern gelangte Shakespeares „Othello“ zur Aufführung. Als Schröder 1776 den Othello auf die deutsche Bühne brachte, sagte das nervenaufregende Drama dem Publikum so wenig zu, dass Othello die Desdemona nicht erdrosselte, sondern am Leben lassen mußte. Heute ist man an stärkere Wirkungen gewöhnt, auf der Galerie wirkten gestern einzelne Stellen sogar erheiternd. Othello ist so oft mit hervorragenden Gästen zur Aufführung gelangt, dass es nicht Wunder nehmen kann, dass der Zuschauerraum gestern Lücken aufwies. Herr Dröge bot in der Titelrolle eine anständige Durchschnittsleistung. Seine  Erscheinung unterstützte ihn und sein Organ hatte er gut in der Gewalt; er überschrie sich nicht und bramarbasierte nicht, sondern strebte nach Einfachheit und natürlichem Ausdruck. Herr Dröge scheint der Auffassung zu sein, dass Othello kein Mohr, sondern ein Maure ist, diese Ansicht ist aber wohl kaum stichhaltig und die Mehrzahl der großen Othellodarsteller gibt ihn auch als schwarzen Mohren. Als Jago bewährte sich Herr Kugelberg. Er brachte diesen im Mittelpunkt des Ganzen stehenden grausigen Gesellen in wirksamster Weise zur Geltung; die Maske des Biedermanns wusste er geschickt vorzulegen und brachte die die Motive seines Tuns enthüllenden Monologe mustergültig zu Gehör. Frl. Böhm brachte besser die neckische Schelmerei der liebenden als die Schwermut der leidenden Desdemona zum Ausdruck. Herr Seefeld gab den Cassio farblos und Herr Brodowski machte aus dem Rodrigo eine lächerlichere Figur als gerade nötig ist. Frl. Hoffmann wusste aus der Rolle der Emilia nicht viel zu machen, erst in der letzten Szene brachte sie sich ganz gut zur Geltung. Herr Fischer als Brabantio führte seine Rolle gut durch.

Heute vor 117 Jahren (12. Februar 1909)

Gr.-Gastrose(Richtigstellung.) Herr Mühlenbesitzer Lehmann in Gr.-Gastrose teilt dem F.T., dem die gestrige Notiz über die Beschädigung des Wehres entnommen war, mit, dass eine Beschädigung des Mühlenwehres nicht stattgehabt hat. Trotz des hohen Wasserstandes und des starken Eisganges gingen Wasserfluten und Eisschollen außerordentlich glatt ab, so daß der Betrieb des Mühlenetablissements bereits am Montag  vormittag wieder in vollem Maße aufgenommen werden konnte.

Heute vor 107 Jahren (12. Februar 1919)

Künstlerfest im Schützenhause. Es ist nur noch eine beschränkte Zahl von Einlaßkarten vorhanden; es empfiehlt sich, die Bestellungen rechtzeitig anzumelden. Die Besucher der Fledermaus-Vorstellung gelangen durch den kleinen Saal zum „Künstlerfest“.

Heute vor 104 Jahren (12. Februar 1922)

Lehrfilmvortraege im Stadtkino. Auf die Lehrfilmvortraege des Dr. Heilmann von der Deutschen Urania über „Die Hanja und das Meer“ sei nochmals hingewiesen. Die Nachmittagsvorstellungen beginnen am Montag und Dienstag 3 und 5:30 Uhr, die Abendvorfuehrungen am Montag um 7:30 und 9:30 Uhr.

Neueste Beiträge

  • Neujahrsfest des Gubener Heimatbundes e.V.
  • Mitgliedertreff am 02.02.2026
  • Gedenken an die Gubener Vertreibung
  • Ausflug am 15.06.2025
  • 71. Bundestreffen 2025

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